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Naturnah gärtnern: Ohne Chemie, mit Rückzugsräumen

Auch ein vielfältiger Gemüsegarten kann Lebensraum für verschiedene einheimische Pflanzen und Tiere sein. Beerenstauden, Obstbäume und einheimische Stauden erhöhen die Vielfalt. So werden markhaltige Stängel von Brombeeren und Himbeeren sowie Holunder von zahlreichen Insektenarten zum Überwintern genutzt. Der eigene Kompost und Strukturelemente wie Ast- und Laubhaufen beleben den Garten zusätzlich.

  • Vermeiden Sie Schneckenkörner und Pestizide.
  • Düngen Sie den Gemüsegarten und die Beerenstauden mit eigenem Kompost statt Kunstdünger.
  • Pflanzen Sie beliebte Schmetterlingspflanzen, z. B. Fenchel oder Dill für den Schwalbenschwanz.
  • Verwenden Sie torffreie Erde. Durch den Torfabbau werden Moore zerstört.
  • Entfernen Sie die Beerenstängel nicht vor Mai, damit die darin überwinternden Tiere im Frühling schlüpfen können.
  • Verwerten Sie möglichst viel in Ihrem Garten, legen Sie einen Kompost an, erstellen Sie Ast- und Laubhaufen.
  • Tolerieren Sie etwas Wildwuchs und Beikräuter.

Flyer "Natur vor Ihrer Haustür"

Biodiversität lässt sich mit wenig Aufwand auch im eigenen Umfeld fördern. Im Flyer "Natur vor Ihrer Haustür" finden Sie viele praktische und einfach umsetzbare Tipps, wie Sie Ihren Balkon, die Terasse, Ihren Garten oder auch das Firmengelände biodivers gestalten können. 

     

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