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Einheimisch statt gebietsfremd fördert das Nahrungsangebot

Einheimische Strauch- und Baumarten sind wichtige Nahrungsquellen für Vögel, Wildbienen, Schmetterlinge und Raupen. Viele einheimische Insekten und Vögel sind auf bestimmte einheimische Sträucher und Bäume angewiesen. Gebietsfremde Straucharten und Bäume können von einheimischen Tieren nicht oder nur schlecht genutzt werden. So werden beispielsweise die Früchte des Vogelbeerbaums und des Schwarzen Holunders von rund 60 Vogelarten genutzt, jene des exotischen Kirschlorbeers nur von 3 Vogelarten.

  • Pflanzen Sie vermehrt einheimische Dornensträucher wie Weissdorn, Schwarzdorn, Kreuzdorn und einheimische Rosen, die Nahrung und Schutz bieten.
  • Weitere einheimische, ökologisch besonders wertvolle Sträucher sind Schwarzer Holunder, Rote Heckenkirsche, Gemeiner und Wolliger Schneeball.
  • Geeignete einheimische Sträucher als Sichtschutz sind Eibe, Liguster – bzw. die winterharte Variante Ligustrum vulgare 'Atrovirens' – sowie die den Rückschnitt gut ertragende Buche, Hagebuche und Traubenkirsche.
  • Lassen Sie die Früchte an den Sträuchern als willkommene Nahrung über den Winter stehen.

Flyer "Natur vor Ihrer Haustür"

Biodiversität lässt sich mit wenig Aufwand auch im eigenen Umfeld fördern. Im Flyer "Natur vor Ihrer Haustür" finden Sie viele praktische und einfach umsetzbare Tipps, wie Sie Ihren Balkon, die Terasse, Ihren Garten oder auch das Firmengelände biodivers gestalten können. 

 

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