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Dächer und Fassaden begrünen: Kühlt, reinigt Luft, schafft Lebensraum

Dachbegrünungen bieten Tieren und Pflanzen wertvolle Lebensräume. Je strukturreicher eine Fläche ist, desto artenreicher wird sie. Dafür ist eine ausreichende Substrathöhe erforderlich, die nicht nur sukkulente Mauerpfefferarten und Moose, sondern auch andere Pflanzen gedeihen lässt. Begrünte Dächer und Wände kühlen die Luft durch Verdunstung von Wasser. Zudem strahlen sie weniger Wärme ab. Pflanzen beeinflussen nicht nur die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit, sie binden auch feine Staubpartikel aus der Luft und somit Schadstoffe.

  • Achten Sie bei der Planung einer Dachbegrünung auf unterschiedliche Substrathöhen und -arten, um eine vielfältige Vegetation mit offenen Bodenstellen zu fördern. Totholz und Steinstrukturen bieten zusätzlich Schutz und Nistmöglichkeiten für Tiere.
  • Verwenden Sie Begrünungsmischungen mit ausschliesslich einheimischen Arten und entsprechend der Substrathöhe.
  • Begrünen Sie Ihre Fassade mit einheimischen Kletterpflanzen wie Efeu (Hedera helix), Hopfen oder Waldgeissblatt (Lonicera periclymenum). Auch Spalierobst und Weinreben lassen sich gut an Hauswänden ziehen.

Flyer "Natur vor Ihrer Haustür"

Biodiversität lässt sich mit wenig Aufwand auch im eigenen Umfeld fördern. Im Flyer "Natur vor Ihrer Haustür" finden Sie viele praktische und einfach umsetzbare Tipps, wie Sie Ihren Balkon, die Terasse, Ihren Garten oder auch das Firmengelände biodivers gestalten können.